Datenturbo dank LTE-Antennen

08.07.2014 von sm

antenne-fuer-lteIm Jahr 2014 ist schnelles DSL leider immer noch nicht flächendeckend verfügbar – jeder, der in ländlichen Regionen abseits von Ballungsgebieten wohnt oder zumindest dort einen Bekannten hat, kann ein Lied davon singen. Geplagt von langsamen und nicht mehr zeitgemäßen Angeboten, wie DSL 1000 mit oft reduzierter Geschwindigkeit, ärgern sich Nutzer des Internets im Angesicht explodierender Datenübertragungsraten in städtischen Gebieten. Für solch ein Problem gibt es jedoch eine Lösung: Die LTE-Technologie (Long Term Evolution) nach 4G Standard ersetzt den Mobilfunkstandard UMTS (3G)und bietet Datentransfers bis zu 300 MBit/S. Der Vorteil ist die vergleichsweise großflächige, ländliche Abdeckung und bringt schnelles Internet auch in abgelegene Regionen.

LTE-Signal verstärken

Wenn ein Empfänger kein ausreichend starkes LTE-Signal auffangen kann, ist noch längst nicht gesagt, dass auf LTE verzichtet werden muss. Häufig ist die Signalqualität vom nächsten Sendemast nur in Häusern abgeschwächt oder im schlimmsten Szenario in geschlossenen Räumen gar nicht zu orten. In diesem Falle hilft oftmals eine LTE-Antenne der wackeligen Funkanbindung auf die Sprünge. Ersteinmal ausgerichtet bewirken diese nicht selten massive Signalverbesserungen im zweistelligen Prozentbereich. Ermöglichen des Empfangs, Verstärkung, Stabilisierung und Verteilung des Signals in Gebäuden sind die Kernaufgaben einer LTE-Antenne. Mit LTE-Antennen von DIMAXA rüstet man beispielsweise seine häusliche Empfangsqualität auf und macht seinen Computern schnellste Übetragungsraten zugänglich.

HD-Satellitenanlagen

Zu einem ungetrübten Fernsehabend gehört ein kristallklares Bild in HD-Auflösung und ein umfangreiches Arsenal an auswählbaren TV-Programmen. Beides erreicht man mit Hilfe einer HD-Satellitenanlage. Um die Erde kreisende TV-Satelliten senden das Programmsignal und verteilen es weltweit. Damit das schwache Signal am Boden noch nutzbar gemacht werden kann, muss es gesammelt und verstärkt werden. Mittels einer Satellitenschüssel, oftmals aus Stahl oder Aluminium gefertigt, werden die Funkstrahlen gebündelt und durch einen Empfangkopf, genannt LNB (Low Noise Blocker), für den Digitalreceiver übersetzt. Mit diesem wird dann nach möglichen Programmfrequenzen gesucht und ein passender Satellit als Signalquelle ausgewählt. Satellitenanlagen gibt es in verschiedenen Angeboten und splitten sich in folgende Komponenten auf: Satellitenschüssel, LNB, Verkabelung und Digitalreceiver. Viele TV-Flachbildschirme verfügen heutzutage schon über einen integrierten DVB-S/S2 Receiver und somit kann das Sat-Kabel direkt in den Fernseher eingesteckt werden.

Mobilität oder Stabilität?

Generell gilt: Je größer die Schüsselfläche, desto stabiler wird das Signal aufgefangen. Bewölkung, schwerer Regensturm mit Gewitter oder Vereisung und Schnee sind wetterbedingte Störfaktoren und sorgen für das bekannte Stäbchenflimmern auf der Bildschirmfläche. Mit weniger als 60 cm Durchmesser kleine Schüsseln haben damit einen entscheidenden Nachteil: sie sind vergleichsweise störanfällig und weniger stabil gegenüber ihren größeren Verwandten. Ihre Vorteile können sie aber mit ihrer Mobilität ausspielen. Wer gerne ins Grüne fährt, kampiert oder eventuell. ein spontanes Puplicviewing unter Freunden veranstalten möchte, kann mit HD-Satellitenanlagen für unterwegs jederzeit aufs TV-Programm zugreifen. Zu diesem Zweck gibt es Modelle zum Aufstellen per Stativ oder sogar in Hartschalenkoffern tragbare Varianten.

Bild-Quelle: © Pixel – Fotolia.com

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